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Arbeiten als Programmierer | Personalwerk

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BENY

Ich heiße Kamel Ben Yedder, kurz Beny, und bin 34 Jahre alt. Seit 2014 arbeite ich bei Personalwerk als Webentwickler. Ich mache aber nicht nur die Entwicklung für Karriereseiten oder Plug-ins für Content-Management-Systeme, sondern auch Kundensupport für unser Bewerbermanagementsystem und ein bisschen Serveradministration.

Wir arbeiten agil und nutzen eine App namens „Scrumtime“. Hier können wir auf einer bestimmten Skala einschätzen, wie hoch der Schwierigkeitsgrad eines Vorhabens ist, und fixieren den endgültigen Grad gemeinsam. Wir sind mittlerweile so weit, dass jeder Entwickler 20 CreditPoints pro Woche schafft. Das wird von allen getragen, funktioniert ziemlich gut und erleichtert das Arbeiten ungemein.

Fließend spreche ich PHP, JavaScript und Angular. Bei mir hat das mit der IT wirklich früh angefangen, mit einem Pentium I. Am Anfang habe ich mit Windows rumhantiert, habe die Computerprobleme meiner Eltern gelöst und dann an der Hochschule in Tunesien mit Visual Basic programmiert.

Wie viele Monitore ich brauche, um glücklich zu sein? Drei: Nr. 1 fürs Testen, einen fürs Coding bzw. die Konsole und einen auf dem alles läuft, was ich nicht ständig brauche. Aktuell habe ich allerdings nur zwei – doch auch damit kann man Frontend und Backend bedienen. Mein Job ist ziemlich vielseitig, das macht es selbst nach den 4 Jahren, die ich mittlerweile hier bin, weiterhin spannend.

Mein Team ist fast wie eine zweite Familie für mich. Das Miteinander und der Zusammenhalt sind stark, wir arbeiten Hand in Hand, haben tolle Planer und einen großartigen Teamleiter. Dieses Augenhöhe-Verhältnis zum Chef ist ein großer Unterschied, gerade im Vergleich zu Tunesien, wo ich früher gearbeitet habe. Da ist es auch nicht so schlimm, dass ich in unserer internen Kicker-Liga eher das Schlusslicht bin.

Warum man als ITler bei Personalwerk arbeiten sollte? Na, warum nicht?! Spaß beiseite: In allererster Linie kommt man hier in ein tolles Team, das seinesgleichen sucht. Aber auch in Sachen Weiterbildung ist man gut aufgehoben, mir wurde bis jetzt jede Weiterbildung bewilligt, und auch von den Kolleginnen und Kollegen lernt man eine Menge. Neues Wissen, dazu Spaß und Freude bei der Arbeit – was will man mehr?

 

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